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Entwicklungshilfe ausbauen - Andrea Lindholz. Für Aschaffenburg. In Berlin.
 

NeujahrsempfangMit ihrem traditionellen Neujahrsempfang hat die CSU Aschaffenburg in Stadt und Land das neue Jahr begonnen. Dr. Winfried Bausback, bayerischer Staatsminister der Justiz und Kreisvorsitzender der CSU Aschaffenburg-Stadt, begrüßte am Freitagabend in der Herbert-Neumeyer-Lounge der fan-Frankenstolz Arena in Aschaffenburg zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie viele politische Mandatsträger vom bayerischen Untermain

Gastredner war kein geringerer als der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, der auf Einladung von Andrea Lindholz nach Unterfranken gereist war. In seiner spannenden Rede stellte der CSU-Politiker heraus, dass eine Welt ohne Hunger bis 2030 zu realistisch sei und die Industrienationen, die nur 20 Prozent der Weltbevölkerung stellen, stärker in die Entwicklungshilfe investieren müssten, um den Menschen vor Ort ein Perspektive zu geben, damit diese nicht in die Flucht getrieben werden.

Andrea Lindholz dankte dem Bundesminister und seinem Ministerium für den unermüdlichen Einsatz in den Krisenregionen dieser Welt: „Was wir bisher an Zuwanderung nach Europa erleben, ist nur die Spitze des Eisberges. Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht und weit über eine Milliarde Menschen leben in extremer Armut. Die Bekämpfung der Fluchtursachen, die Eindämmung des Syrien-Konflikts und insgesamt die Stabilisierung der Länder im Nahen Osten und in Afrika sind wichtige außenpolitische Ziele."

Foto oben (v.l.): Aschaffenburgs Bürgermeisterin Jessica Euler, Landtagsabgeordneter Peter Winter, Andrea Lindholz und Dr. Gerd Müller