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Eine Delegation des Ausschusses für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages besuchte unter Leitung der Ausschussvorsitzenden Andrea Lindholz in der vergangenen Woche vier Bundesbehörden im nachgeordneten Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat in Bonn und Köln. Begleitet wurde die überparteiliche Delegation von Dr. Heinz-Willi Heynckes, dem Leiter des Ausschusssekretariats. Es ist die erste Reise des Ausschusses für Inneres und Heimat in dieser Wahlperiode und die erste Reise einer Delegation des Innenausschuss zu diesen Behörden überhaupt.

Am Mittwoch standen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf dem Programm. Ausführlich informierten die Behörden über aktuelle Aufgabenstellungen und die vielfältigen Arbeitsbereiche. Realitätsnah erläuterte beispielsweise das BBK seine Aufgabe: Nach einem Stromausfall kommt es zur Explosion in einem Chemiewerk und eine Gaswolke bedroht die Stadt, so das Szenario. Ein Bericht des WDR dazu finden sie hier.

Am Abend traf sich die Delegation mit einem Vorgänger von Andrea Lindholz: dem ehemaligen Ausschussvorsitzenden Wolfgang Bosbach. Am Donnerstag besuchten die Abgeordneten das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in Köln.

Andrea Lindholz: "Ein herzlicher Dank gilt den Leitern und den Mitarbeiter der Behörden für die informativen Ausführungen. Es waren zwei Tage voller spannender Eindrücke und interessanter Gespräche mit der klaren Erkenntnis: wir werden noch weitere dem Innenministerium nachgelagerte Behörden besuchen. Der direkte Einblick vor Ort ist eine wertvolle Ergänzung für die Arbeit im Ausschuss." Im Herbst ist ein Besuch beim BAMF in Nürnberg und im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) in Berlin geplant.

Weitere Berichte zur Delegationsreise können Sie hier nachlesen: