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Mit der heutigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist klar, dass der Bund ausnahmsweise 100 Prozent der Kosten für den barrierefreien Umbau der Bahnhöfe Hösbach und Laufach übernimmt. Bisher lag lediglich eine Finanzierungszusage für die Übernahme der Planungskosten vor. Andrea Lindholz hatte bereits 2016 eine Zusage des Bundesverkehrsministerium erhalten, dass die Stufenfreiheit in Hösbach und Laufach komplett mit Bundesmitteln finanziert werden kann.

Andrea Lindholz erklärt: „Stufenfreie Bahnhöfe erleichtern Senioren, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderungen Mobilität und soziale Teilhabe. Gerade im ländlichen Raum gibt es da viel Nachholbedarf. Nach längeren Verhandlungen über die Finanzierungszusage 2016 übernimmt der Bund ausnahmsweise 100 Prozent der Kosten für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe Laufach und Hösbach. Mit der heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses ist der nächste Schritt zur konkreten Umsetzung gemacht: auch die Mittel für die bauliche Umsetzung werden jetzt für die Jahre 2019-2026  in den Haushalt eingestellt. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur konkreten Umsetzung des Vorhabens. Der Bund leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Barrierefreiheit in der Region Aschaffenburg.“

Die neue Umfahrung des Schwarzkopftunnels erfordert den Umbau der Bahnhöfe in Laufach und Hösbach. Infolge des Umbaus verschlechtert sich der stufenfreie Zugang zu den Bahnhöfen teilweise. Deshalb ist es möglich, dass der Bund ausnahmsweise 100 Prozent der Kosten für den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe in Hösbach und Laufach übernimmt.