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Bund kommt Weibersbrunn an A3 entgegen - Für unsere Region. In Berlin. Andrea Lindholz, MdB
 

Das Bundesverkehrsministerium kommt der Gemeinde Weibersbrunn im Hinblick auf die Lärmsituation an der A3 entgegen: Die aktuelle baubedingte Erhöhung des Erdwalls wird nach Abschluss der Bauarbeiten wiederhergestellt. Das hat das Ministerium der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz mitgeteilt.

Andrea Lindholz: „Für die Bürgerinnen und Bürger in Weibersbrunn ist das eine gute Nachricht. Der Erdwall an der A3 ist baubedingt aktuell um zwei Meter erhöht. Das hat zu einer merklichen Lärmreduzierung in Weibersbrunn beigetragen. Der zusätzliche Aushub ist nur vorübergehend dort angebracht und muss teilweise wieder abgetragen werden. Er ist an anderer Stelle fest eingeplant. Allerdings konnte ich beim Bundesverkehrsministerium erreichen, dass überschüssige Erde aus dem benachbarten Bauabschnitt dann wieder für die Aufstockung verwendet wird. Umfang und Ausgestaltung wird die Gemeinde in Abstimmung mit der Autobahndirektion regeln. Ein erster Gesprächstermin mit der Gemeinde hat laut Auskunft der Autobahndirektion in der vergangenen Woche bereits stattgefunden. Den Verantwortlichen im Bundesverkehrsministerium danke ich ausdrücklich für Ihr Entgegenkommen. Dies ist nicht selbstverständlich, denn grundsätzlich ist die Lärmschutzplanung abgeschlossen und Aufgabe des Freistaats Bayern. Im Hinblick auf eine mögliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem betreffenden Streckenabschnitt ist der Bund der falsche Ansprechpartner. Hier sollte sich die Gemeinde nochmals an die Verantwortlichen des Freistaates Bayern wenden und Ihre Argumente vortragen.“