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Verbesserungen bei der Rente beschlossen - Für unsere Region. In Berlin. Andrea Lindholz, MdB
 

Im dieser Woche hat der Bundestag die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen abgeschlossen. Für den Bund und die Länder schaffen wir damit Planungssicherheit bis mindestens 2030. Der Finanzausgleich wird einfacher und gerechter. Wir entlasten Bayern ab 2020 um mehr als 1,3 Milliarden Euro jährlich.

Daneben haben wir weitere Verbesserungen bei der Rente beschlossen. Zum einen unterstützen wir zukünftig Erwerbsminderungsrentner, die ab 2018 aus gesundheitlichen Gründen früher in Rente gehen müssen. Bis 2024 wird die Zurechnungszeit schrittweise auf das 65. Lebensjahr erhöht. Dadurch berechnen sich die Renten von Erwerbsgeminderten so, als ob sie drei Jahre länger als bisher gearbeitet hätten. Außerdem stärken wir die Betriebsrente. Mit dem neuen Gesetz haben wir Zuschüsse und Steuervorteile beschlossen. Davon profitieren vor allem Geringverdiener. So werden künftig bis zu 200 Euro im Monat nicht mehr mit der Grundsicherung im Alter verrechnet. Auch der alte Grundsatz „Wer vorsorgt, bekommt mehr“ gilt weiter: Der staatliche Zuschuss zur Riester-Rente steigt um 21 Euro auf 175 Euro pro Jahr.

Ebenfalls positive Nachrichten gab es in dieser Woche für die Gemeinde Weibersbrunn. Der Bund kommt der Gemeinde beim Anliegen an der A3 entgegen. Die baubedingte Erhöhung des Erdwalls soll bleiben. Details regeln die Gemeinde und die Autobahndirektion direkt vor Ort.

Die Themen:

  • Bund-Länder-Finanzausgleich: Mehr Geld für die Länder
  • Rente: Weitere Verbesserungen bei der Rente
  • Verbot von Kinderehen: Klares Signal gegen Kinderehen
  • Digitalisierung: „Bilanz der Digitalen Agenda ein voller Erfolg“
  • Jahresbericht: „Wir brauchen eine starke Bundeswehr“

Den vollständigen Brief aus Berlin können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.