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Aschaffenburg. Zusammen mit über 50 Teilnehmern, darunter der bayerische Justizminister Winfried Bausback, der stellvertretende Landrat und Bürgermeister von Haibach Andreas Zenglein, sowie der Waldaschaffer Bürgermeister Marcus Grimm radelte die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz am vergangenen Samstag entlang der Aschaff durch den Wahlkreis. „Ich freue mich, dass ich nach dem großen Erfolg im letzten Jahr erneut eine so große Zahl an Mitfahrern begrüßen konnte,“ so die Abgeordnete.

Unter dem Motto „Die Aschaff – von der Mündung bis zur Quelle“ ging es vom Wahlkreisbüro in der Elisenstraße über Mainaschaff, Kleinostheim, Goldbach und Sailauf auf insgesamt 45 Kilometern nach Waldaschaff. Neben dem Radlvergnügen bot sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm. So informierte Bügermeister Horst Engler in Mainaschaff über die Aschaffmündung und deren Verlegung im Laufe der vergangenen Jahrzehnte. Im Anschluss radelte die Gruppe nach Kleinostheim zur Betriebsbesichtigung der Firma Spannrit Schuhkomponenten GmbH. Der Vorsitzende der Mittelstandsunion im Kreis Aschaffenburg Dirk Reinhold informierte neben der Geschäftführerin Silvia Reinhold über die Firma. Das mittelständische Unternehmen mit Spezialisierung auf innovative Einlagenkonzepte hat bereits einen Marktanteil von 30 % in Deutschland.

Entlang der Aschaff radelte die Gruppe zur Mittagspause weiter nach Goldbach im Landgasthaus Adler. Ortsvorsitzender Winfried Streblow erläuterte dort die Herausforderungen an die Kommunalpolitik bevor es per Rad weiter nach Sailauf zur Betriebsbesichtigung der Firma Straubtec ging. Die Geschäftsführer Wolfgang Straub und Ulrich Benz informierten ausführlich über das vor sieben Jahren gegründete mittelständische Unternehmen. Straubtec ist auf Gerätetechnik, Industrieelektroinik und Medizintechnik spezialisiert und vereint alle Disziplinen für hochwertige Mechatronik-Produkte unter einem Dach. Dazu die Abgeordnete: „Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und haben einen wesentlichen Anteil an der Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft unserer Region. Die beiden besichtigten Firmen sind gute Beispiele hierfür.“

Anschließend ging es auf die letzte Etappe nach Waldaschaff. Dort informierte Bürgermeister Grimm über die Aschaffquelle bevor die Tour auf dem Freizeitgelände Kletterpfeiler endete.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.