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Aschaffenburg/Berlin. Andrea Lindholz MdB wird in den nächsten vier Jahren für die CSU als ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages mitarbeiten. Zusätzlich erhält sie die ordentliche Mitgliedschaft im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union (EU-Ausschuss) sowie die stellvertretende Mitgliedschaft im Ausschuss für Kultur und Medien.

Auf der traditionellen Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth wurden auch die Ausschusszugehörigkeiten der Bundestagsabgeordneten besprochen. Die Führung der CSU-Landesgruppe entscheidet, welcher Abgeordnete für die Partei in welchem Ausschuss mitarbeitet. Dabei werden jedoch die Wünsche der Abgeordneten berücksichtigt.
Lindholz zeigte sich sehr erfreut darüber, dass sie gleich in zwei wichtigen Ressorts als vollwertiges Ausschussmitglied eingesetzt wird: „Dass ich bereits in meiner ersten Wahlperiode in zwei klassischen Ausschüssen mitarbeiten darf, ist eine große Ehre. Ich weiß, welche Verantwortung damit verbunden ist.“

Rechtsanwältin Lindholz bezeichnete den Innenausschuss in einer ersten Stellungnahme als „meinen Traumausschuss, in dem handfeste und weitreichende Sachpolitik gemacht wird. Im Innenausschuss kann ich viel für meinen Wahlkreis erreichen. Hier werden Themen behandelt, welche die Menschen direkt betreffen.“ Als Beispiele nannte Lindholz den Zivil- und Katastrophenschutz, das Vereinsrecht und die vielfältigen Fragen zur inneren Sicherheit.

Der EU-Ausschuss biete die ideale Ergänzung zur Innenpolitik: „Der Einfluss der EU auf den bundesdeutschen Alltag ist erheblich. Die frühzeitige parlamentarische Kontrolle von EU-Vorhaben wird daher immer wichtiger. Nicht ohne Grund gehört der EU-Ausschuss zu den wenigen Fachausschüssen des Bundestages, die das Grundgesetz ausdrücklich vorschreibt.“

Die stellvertretende Mitgliedschaft im Ausschuss für Kultur und Medien bezeichnete Lindholz als „wertvolle Zusatzaufgabe“. Die Kultur- und Medienpolitik obliegt grundsätzlich den Bundesländern. „Alle kulturellen Belange mit nationalem und internationalem Bezug werden im Kulturausschuss des Deutschen Bundestages beraten. Hier bietet sich ein interessanter Gestaltungspielraum“, so die die Goldbacherin.

Am kommenden Mittwoch, den 15. Januar 2014, werden sich die neuen Bundestagsausschüsse offiziell konstituieren. Dann beginnt die eigentliche Sacharbeit. Dazu Lindholz: „Ich freue mich darauf, dass es nun endlich richtig losgeht. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass der Bundestag nun zügig seine Arbeit aufnimmt und die Fachpolitiker sich an die Umsetzung des Koalitionsvertrages machen.“