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Berlin/Aschaffenburg. Die Gemeinde Laufach erhält für den Bau einer Lärmschutzwand Mittel aus dem freiwilligen Lärmschutzprogramm des Bundes. Entgegen anderslautender Berichte wird Laufach nicht in das auf vier Jahre befristete ZIP-Programm aufgenommen, sondern erhält eine freiwillige Unterstützung des Bundes. Diese Information hat sich die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete durch das Bundesverkehrsministerium und die Deutsche Bahn bestätigen lassen. Die Abgeordnete hatte sich seit ihrer Wahl 2013 auf allen beteiligten Ebenen für einen besseren Lärmschutz für Laufach eingesetzt.

Lindholz freute sich: „Das ist ein guter Tag für alle Laufacherinnen und Laufacher. Nach Gesprächen mit der Bahn in der vergangenen Woche hat mir heute auch das Bundesverkehrsministerium die Einigung mit der Bahn bestätigt: Der ergänzende Lärmschutz für Laufach kommt und zwar schneller als erwartet. Bisher sollte der ergänzende Lärmschutz nicht vor 2022 umgesetzt werden. Die Mittel aus dem freiwilligen Lärmschutzprogramm ermöglichen den sofortigen Beginn der Planung und die Realisierung im Rahmen des laufenden Bauprozesses. Dieses Ergebnis ist für mich eine schöne Bestätigung meiner Arbeit für meinen Wahlkreis. Bund und Bahn haben die Voraussetzungen für die schnellere Umsetzung des weiterführenden Lärmschutzes geschaffen. Jetzt ist es an den Verantwortlichen vor Ort für Akzeptanz und eine zügige Realisierung zu sorgen.“

Abschließend erklärte Lindholz: „Ich bin dem Bundesverkehrsminister, seinen Mitarbeitern und den Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn für ihre Unterstützung und ihre Geduld sehr dankbar. Es freut mich, dass wir nach all den Terminen, Telefonaten und Briefen in den letzten zwei Jahren nun dieses gute Ergebnis erzielen konnten.“