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Berlin/Aschaffenburg. Mit dem Programm „Soziale Stadt“ fördern Bund und Länder die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in sozial und wirtschaftlich benachteiligten Ortsteilen. Insgesamt stellen Bund und Land dieses Jahr für 14 unterfränkische Kommunen rund vier Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden städtebauliche Maßnahmen gefördert, um strukturschwache Stadt- und Ortsteile aufzuwerten.

Die Aschaffenburger Abgeordnete Andrea Lindholz erklärt: „Diese Förderung richtet sich gezielt an die Stadtteile, in denen Menschen in schwierigen Verhältnissen leben und arbeiten. Es geht darum, insgesamt die Wohnqualität zu erhöhen, die Nutzungsvielfalt zu steigern und die Generationengerechtigkeit zu verbessern. Damit wird die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessert. Es freut mich sehr, dass Alzenau, Aschaffenburg und Mömbris von dieser Förderung profitieren. Damit setzen Bund und Land ihre Förderung der unterfränkischen Kommunen konsequent fort.“

Hintergrund: Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen stehen den 14 unterfränkischen Programmkommunen dieses Jahr insgesamt über 6,6 Millionen Euro zur Verfügung. Im Raum Aschaffenburg erhält in diesem Jahr Alzenau 30.000 Euro für die Aufwertung seines Stadtkerns. In Aschaffenburg werden Sanierungen in Damm-Mitte/Bahnhofsviertel, Hefner-Alteneck-Viertel und im Ortsteil Obernau mit 180.000 Euro gefördert. Mömbris erhält 78.000 Euro für die Sanierung des Ortskerns. Bereits im Jahr 2015 hatte Alzenau für seinen Stadtkern 366.000 Euro und Aschaffenburg für Damm-Mitte / Bahnhofsviertel, Hefner Alteneck-Viertel und Obernau 816.000 Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“ erhalten. Zudem erhielt Großostheim für den Ortsteil Ringheim 30.000 Euro.