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Mit dem Programm „Stadtumbau West“ fördern Bund und Land die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Städte und Gemeinden in Westdeutschland. Dieses Jahr stellen Bund und Freistaat für 17 unterfränkische Kommunen insgesamt 4,1 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden städtebauliche Maßnahmen gefördert, um neue Impulse in der Stadtentwicklung zu setzen.

Die Aschaffenburger Abgeordnete Andrea Lindholz erklärt: „Bund und Land helfen unseren unterfränkischen Kommunen, sich fit für die Zukunft zu machen. Das Programm „Stadtumbau West“ unterstützt Kommunen in den alten Bundesländern sich an den demographischen und ökonomischen Wandel anzupassen. Es freut mich, dass heuer Schöllkrippen und meine Heimatgemeinde Goldbach von dieser Förderung profitieren. In Goldbach sollen die Mittel bei der Aufwertung der Ortsmitte und der Gewerbebrache helfen. Schöllkrippen bekommt die Unterstützung für die Sanierung des Ortskerns. In ganz Bayern werden so 113 Gemeinden mit rund 35,4 Mio. Euro gefördert. 84 Prozent dieser Fördermittel fließen in Bayern in den ländlichen Raum.“

Hintergrund: Zusammen mit den kommunalen Eigenanteilen stehen den 17 unterfränkischen Programmkommunen in diesem Jahr Eigenanteil insgesamt rund 6,8 Millionen Euro für den Städtebau zur Verfügung. Insgesamt können dieses Jahr 113 Kommunen in Bayern über das Programm „Stadtumbau West“ 54,9 Millionen Euro investieren. Die bayerischen Kommunen tragen davon 19,5 Millionen Euro als.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.