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Berlin/Goldbach. Das neue Mehrgenerationenhaus (MGH) „LebensWert“ in Goldbach erhält bereits 2016 eine einmalige Projektförderung in Höhe von 30.000 Euro vom Bund. Den Kommunenanteil von 10.000 Euro trägt der Markt Goldbach. Das teilten die Goldbacher Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz und der Goldbacher Bürgermeister Thomas Krimm mit.

Andrea Lindholz: „Als Goldbacherin freue ich mich ganz besonders, dass ich meine Heimatgemeinde auf diesem Weg unterstützen konnte. Ich bin mir sicher, dass die Goldbacherinnen und Goldbacher das Haus von nun an mit Leben füllen werden. Ich habe mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Bewerbung des MGH Goldbach im Pilotprojekt möglich wird. Deutschlandweit hatten weniger als 10 Projekte die Möglichkeit einen Zuschlag für das Pilotprojekt zu erhalten. Das Goldbacher Konzept hat die Verantwortlichen überzeugt. Mit Bestehen des Pretest erhält das Haus nicht nur 30.000 Euro Unterstützung vom Bund, sondern kann sich nun auch für das Nachfolgeprogramm zur Förderung der MGH von 2017 – 2020 bewerben. Die bereits bestehenden Häuser in Stadt und Land Aschaffenburg können sich ebenfalls für das Nachfolgeprogramm bewerben.“

Thomas Krimm: „Der Zuwendungsbescheid des Bundesamtes zur Projektförderung kommt zeitgleich mit dem Wiedereinzug des Jugendhauses in sein ehemaliges Domizil. Die Freude in Goldbach ist dementsprechend groß. Das Konzept, die Ausstattung und vielfältigen Möglichkeiten des neuen Goldbacher Mehrgenerationenhauses haben überzeugt. Damit können wir uns nun auch für das geplante Bundesprogramm 2017-2020 bewerben. Das Antragsverfahren wurde am 24.04.2016 eröffnet und läuft bis zum 31.05.2016. Bei einer Förderzusage ist unter dem Vorbehalt der jährlichen Mittelverfügbarkeit im Bundeshaushalt ein jährlicher Förderbetrag des Bundes i.H.v. 30.000,- € zu erwarten. Wir danken unserer Bundestagsabgeordneten für Ihren starken Einsatz und bauen auf eine Aufnahme in das Programm ab 2017.“

Hintergrund: Das aktuelle Bundesprogramm zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser endet zum 31.12.2016. Im Anschluss startet ab 1.1.2017 ein neues Bundesprogramm zur Förderung. Die Laufzeit soll 4 Jahre betragen. Aktuell läuft das Interessensbekundungsverfahren. Bestehende Häuser sollen dabei möglichst erhalten bleiben. Die Gesamtfördersumme je Haus bleibt unverändert. Sie beträgt weiterhin 40.000 Euro jährlich und setzt sich zusammen aus einem Bundeszuschuss von 30.000 Euro und einem Kofinanzierungsanteil der Kommune von 10.000 Euro.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.