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Berlin/Aschaffenburg: Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) stellt der Bund ein Sondervermögen von 3,5 Milliarden Euro für finanzschwache Kommunen zur Verfügung. (Anteil Bayerns 289 Mio. Euro) Bis zum 15. Februar 2016 haben die bayerischen Kommunen bei ihren Bezirksregierungen rund 1.300 Projekte zur Förderung angemeldet. 12 Projekte aus dem Landkreis Aschaffenburg wurden jetzt für die KIP-Förderung ausgewählt.

Die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz: „Mit dem Sondervermögen unterstützt der Bund unsere unterfränkischen Kommunen unmittelbar. Ich danke der Bayerischen Staatsregierung für die schnelle Entscheidung, so dass unsere Kommunen die Bundesmittel zügig abrufen können. Es freut mich, dass 12 Projekte im Landkreis Aschaffenburg für das KIP ausgewählt wurden. CSU und CDU sind und bleiben die Kommunalparteien.“

KIP-Förderung im Landkreis Aschaffenburg:

Landkreis Aschaffenburg Energetische Sanierung Verwaltungsgebäude 738.000 Euro
Landkreis Aschaffenburg Dämmung Hauptdachfläche Verwaltungsgebäude 126.900 Euro
Gemeinde Mainaschaff  Energetische Sanierung Verwaltungsgebäude Bauhof  120.600 Euro
Gemeinde Mainaschaff  Ascapha-Schule A-Trakt - Einbau eines Aufzugs  153.000 Euro
Markt Mömbris Energetische Sanierung des Rathaus-Bestandsgebäudes 470.500 Euro
Markt Schöllkrippen  Barrierefreier Zugang Kirche Schneppenbach Friedhof 72.000 Euro
Markt Schöllkrippen  Bücherei     55.800 Euro
Markt Schöllkrippen Komfortspur barrierefreier Umgestaltung Kapellenplatz  157.500 Euro
Markt Schöllkrippen Kindergarten Hofstädten 174.500 Euro
Gemeinde Waldaschaff Rathaus Waldaschaff, Barrierefreiheit 359.600 Euro
Gemeinde Waldaschaff  Schule BA 1 Haupteingang barrierefrei 150.800 Euro
Gemeinde Waldaschaff Ehemalige Mädchenschule 164.400 Euro

   
Hintergrund: Das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz und eine von Bund und Ländern geschlossene Verwaltungsvereinbarung bilden die gesetzliche Grundlage für die Kommunalförderung durch das Sondervermögen. Am 7. Juli 2015 hat der Bayerische Ministerrat beschlossen, die gesamten auf Bayern entfallenden Mittel für Maßnahmen der energetischen Sanierung kommunaler Gebäude und Einrichtungen sowie Maßnahmen des Barriereabbaus und des Städtebaus zu verwenden.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.