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Berlin. Die Koalition hat sich in der vergangenen Woche über die Ausbaugesetze zum Bundesverkehrswegeplan geeinigt. Dabei wurden auch die beiden alternativen Schienenprojekte „Mottgers-Spange“ und Ausbau der Bestandsstrecke via Aschaffenburg besprochen. Die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz sieht in den bisherigen Ergebnissen einen weiteren Schritt für den Fortbestand des Fernverkehrshalts Aschaffenburg.

Lindholz: „Der Fernzughalt in Aschaffenburg wird in den Ausbaugesetzen zum Bundesverkehrswegeplan für beide Ausbauvarianten verankert. Das ist eine positive Entwicklung insbesondere im Hinblick auf den Fortbestand des ICE-Halts in Aschaffenburg. Die grundsätzliche Entscheidung, welche der beiden Alternativen letztlich realisiert wird, bleibt noch offen. Die Entscheidungsfindung der Bahn und des Dialogforums ist noch nicht abgeschlossen. Mit dieser wichtigen Ergänzung der Ausbaugesetze haben wir einen weiteren Schritt für den Erhalt des ICE/IC-Halts in Aschaffenburg getan. Die aktuelle Diskussion um den wegfallenden IC-Halt in Aschaffenburg zeigt, dass wir uns ständig für unsere Verkehrsanbindung einsetzen müssen. Den Verhandlungsführern der CSU möchte ich für ihr Engagement und ihre Unterstützung im Namen der Region ausdrücklich danken. Der Verkehrsausschuss wird die Ausbaugesetze Ende November verabschieden. Das Plenum des Bundestages folgt dann Anfang Dezember.“