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Berlin/Aschaffenburg. Der Bund unterstützt die Planungen für den Breitbandausbau in sieben weiteren Landkreisgemeinden mit bis zu 350.000 Euro. Bessenbach, Blankenbach, Kahl, Krombach, Sommerkahl, Schöllkrippen und Wiesen erhalten je 50.000 Euro. Die offizielle Übergabe der Förderbescheide fand heute im Bundesverkehrsministerium in Berlin statt. Zusammen mit den Bürgermeistern der Gemeinden Kahl a. Main und Wiesen, Jürgen Seitz und Wilhelm Fleckenstein, hat Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz die Bescheide  entgegengenommen.

Dazu Andrea Lindholz: „Mit der heutigen Übergabe der Bescheide profitieren jetzt vierzehn Gemeinden im Landkreis Aschaffenburg direkt vom Breitbandprogramm des Bundes. Der Bund stellt damit insgesamt 700.000 Euro für die Planungen zum Breitbandausbau im Landkreis Aschaffenburg zur Verfügung. Die Förderzusage hilft, die Breitbandversorgung auch im ländlichen Raum zukunftssicher zu gestalten. Mit dem Geld fördert der Bund zunächst Planungs- und Beratungsleistungen. Weitere Förderungsmöglichkeiten müssen danach geprüft werden. Einige Gemeinden profitieren zusätzlich von den Förderungen des Freistaats Bayern.“
 
Hintergrund: Das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau hat ein Budget von insgesamt 2,7 Milliarden Euro. Die Kommunen konnten sich zunächst für die Förderung von Beratungsleistungen bis zu 50.000 Euro bewerben. In einem zweiten Schritt ist dann die Bewerbung zur Förderung einzelner Projekte möglich. Der Fördersatz beträgt in der Regel 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Millionen Euro. Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen (z.B. der Bundesländer) ist möglich. Dadurch können weitere 40 Prozent an Förderung hinzukommen. Der Eigenanteil der Kommune liegt bei 10 Prozent.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.