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Berlin. Die Pläne zum barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe Dettingen, Hösbach und Laufach werden immer konkreter. Die Deutsche Bahn hat der Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz konkrete Zeitpläne für die drei Stationen mitgeteilt. Die Abgeordnete hatte sich in den vergangenen vier Jahren beim Bund für den barrierefreien Ausbau stark gemacht.

Andrea Lindholz: „Stufenfreie Bahnhöfe erleichtern Senioren, Familien mit kleinen Kindern und Menschen mit Behinderungen Mobilität und soziale Teilhabe. Ich freue mich, dass die Zeitpläne jetzt vorliegen und es in Dettingen im Juli nächsten Jahres an die Umsetzung geht. Im September 2019 sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein. In Laufach und Hösbach wird laut Bahn im Februar 2021 mit dem Bau begonnen. Ab November bzw. Dezember2021 sollen die beiden Bahnhöfe dann barrierefrei ausgebaut sein.“

Hintergrund: Seit 2016 steht fest, dass die Bahnhöfe in Dettingen, Hösbach und Laufach barrierefrei ausgebaut werden. Der Bahnhof Dettingen wird im Rahmen des Förderprogramms für kleine Bahnstationen ausgebaut. Der Bund und der Freistaat Bayern übernehmen hier jeweils hälftig die Kosten für den Ausbau. Der Ausbau der Bahnhöfe in Hösbach und Laufach läuft hingegen außerhalb eines Förderprogramms und wird komplett vom Bund bezahlt. Der Bund übernimmt hier ausnahmsweise die Kosten, denn durch die Bauarbeiten zur Umfahrung des Schwarzkopftunnels hat sich die Situation an den beiden Stationen verschlechtert. Andrea Lindholz hatte sich beim Bund für die Förderung Dettingens sowie die Kostenübernahme bei den Bahnhöfen Laufach und Hösbach eingesetzt.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier im PDF-Format herunterladen.