Medizin der Zukunft bauen

16. September 2022

Anstehende Neubauprojekte und die Fundraising-Kampagne „Mission Zukunft“ wurden heute am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau vorgestellt. Neben Aufsichtsratsvoristzendem und Landrat Dr. Alexander Legler, Zweckverbandsvorsitzendem und Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Geschäftsführerin Katrin Reiser waren auch Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz, als eine der Botschafterinnen für die „Mission Zukunft“ an der Vorstellung teil.

Für die Bundestagsabgeordnete, die aus einer Arztfamilie stammt, war sofort klar, dass sie gerne als Botschafterin an der Kampagne mitwirken möchte: “ Für mich war sofort klar, dass ich gerne Botschafterin der „Mission Zukunft“ sein möchte. Denn eine gute Gesundheitsversorgung ist mir ein Herzensanliegen und für unsere Region von zentraler Bedeutung. Das Klinikum mit seinen beiden Standorten in Alzenau und Aschaffenburg ist dabei unverzichtbar. Als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und als Kreisrätin ist es mir wichtig, dass wir die beiden Standorte fit für die Zukunft machen und dafür jetzt wichtige Weichen stellen. Jeder Euro, der in zusätzliche Projekte wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung oder auch der Kinderklinik investiert wird, ist ein Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die Vorreiterrolle des Klinikums wird unsere Heimat noch lebenswerter. Ich hoffe, dass die Kampagne erfolgreich startet und die „Mission Zukunft“ bestmögliche Unterstützung bekommt.“

Am Klinikum entstehen in den kommenden Jahren ein neues OP-Zentrum und ein neues Eltern-Kind-Zentrum. Damit bleibt die Gesundheitsversorgung in Aschaffenburg auch zukünftig auf einem Top-Niveau und das Klinikum ist in weiteren Bereichen ein Vorreiter auf seinem Gebiet. Davon profitieren nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und letztlich der gesamte bayerische Untermain.

Die Gesamtkosten für den Bau und die Basisausstattung der beiden Neubauten belaufen sich auf ca. 176 Mio. Euro. Finanziert werden diese aus Fördermitteln des Landes Bayern, des Landkreises sowie der Stadt Aschaffenburg und aus Eigenmitteln. Um das Operationszentrum (OPZ) und auch das Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) über den Standard hinaus nach neuesten Erkenntnissen und mit modernster Technologie für die Zukunft bestmöglich auszustatten, werden weitere zusätzliche Mittel benötigt, für die die Kampagne „Mission Zukunft“ wirbt. Damit soll all das finanziert werden, was nicht gefördert wird, was aber die medizinische Versorgung noch besser macht.

Ausführliche Informationen zu den geplanten Bauten und den Investitionen in die Zukunft und wie Sie das Klinikum unterstützen können finden Sie auf www.mission-zukunft-ab.de.