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Im Jahr 2017 hat der Bund durch das Städtebauförderprogramm über 740.000 Euro in Stadt und Landkreis Aschaffenburg investiert. Das hat das zuständige Bundesinnenministerium anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 5.5.2018 mitgeteilt. Dazu Andrea Lindholz: „Die Zahlen machen es nochmal deutlich: Die Städtebauförderung des Bundes ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Seit dem Start des Programms im Jahr 1971 sind knapp 29 Millionen Euro an Förderungen in die Region Aschaffenburg geflossen. Im letzten Jahr haben neben der Stadt Aschaffenburg die Stadt Alzenau, Goldbach, Großostheim, Mömbris und Schöllkrippen von der Städtebauförderung profitiert. In der vergangenen Legislaturperiode wurden die Bundesmittel für die Städtebauförderung auf ein Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht. Auch für die kommenden vier Jahre haben wir im Koalitionsvertrag vereinbart, die Mittel für die Städtebauförderung auf dem derzeitigen Niveau fortzuführen. Die Grundlage dafür ist im ersten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 bereits gelegt. Er sieht erneut 790 Millionen Euro für die Städtebauförderung vor.“

Hintergrund: Mit der Städtebauförderung unterstützen Bund und Länder die Kommunen bereits seit 1971. Die Städtebauförderung gliedert sich in unterschiedliche Programme mit jeweiligen Schwerpunkten. Ziele der Städtebauförderung ist u.a. die Stärkung von Innenstädten und Ortszentren, die Stärkung kleinerer und mittlerer Städten und Gemeinden v.a. im ländlichen Raum, die Behebung sozialer Missstände sowie die Verbesserung städtischen Grüns. Sie ist eines der wichtigsten Instrumente zur Förderung von nachhaltiger Stadtentwicklung. Die Bundesmittel für die Städtebauförderung wurden in der vergangenen Legislaturperiode auf das bisherige Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht. Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD ist vorgesehen, die Förderung auf dem aktuellen Niveau fortzuführen.