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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat heute zusätzliche Schienenprojekte vorgestellt, die in den kommenden Jahren vordringlich geplant und umgesetzt werden sollen. Es handelt sich um Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan 2030 bislang in die Kategorie "Potenzieller Bedarf" eingestuft waren und jetzt in den vordringlichen Bedarf aufrücken. Das heißt: Die Finanzierung dieser Projekte ist in jedem Fall gesichert.

Für die Region Aschaffenburg besonders interessant: Dazu zählt auch der Knoten Frankfurt einer der meist genutzten Bahnknotenpunkte in Deutschland. „Das ist vor allem für die vielen Bahnpendler in unserer Region eine gute Nachricht. Am Knoten Frankfurt kommt es aufgrund des hohen Zugaufkommens von Fern-, Güter-, Regional- und S-Bahnverkehr häufig zu Verspätungen, die auch die Menschen am bayerischen Untermain immer wieder zu spüren bekommen,“ sagte die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz. „Ich freue mich deshalb sehr, dass der Knoten in den vordringlichen Bedarf aufgenommen worden ist. Durch die Ausbaumaßnahmen wird zumindest ein Teil der Ursachen für die zahlreichen Verspätungen auf der Strecke behoben werden.“

Ziel ist es, dass der Fern- und Güterverkehr sowie der Regional- und S-Bahnverkehr auf eigenen Gleisen fahren können. Damit soll der Verkehr im Knoten entzerrt werden.

 Der geltende Bundesverkehrswegeplan 2030 ist 2016 beschlossen worden. Er sieht Investitionen in Höhe von insgesamt 270 Milliarden Euro in Straßen, Schienen und Wasserwege vor. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bundesverkehrsministeriums.