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Nach dem ersten Spatenstich im Mai, wurde am Montag die Photovoltaik-Lärmschutzwand an der A3 bei Strietwald feierlich eröffnet. Neben der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und Staatsministerin Judith Gerlach, waren auch der Landtagsabgeordnete Prof. Winfried Bausback und Oberbürgermeister Klaus Herzog sowie Reinhard Pirner, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern vor Ort.

Die Besonderheit dieses Pilotprojektes: An der Lärmschutzwand werden Solarpaneele angebracht. Das ist in dieser Form einmalig in Deutschland. Den Großteil der Kosten für den 3,25 Mio teuren Bau der Lärmschutzwand übernimmt der Bund, die Stadt Aschaffenburg schießt 500.000 Euro zu. Als Betreiber der Solarpaneele fungiert die Aschaffenburger Verkehrsgesellschaft. Mit den Paneelen können rund 200 Haushalte ein Jahr mit Strom versorgt werden, so Dieter Gerlach von den Stadtwerken Aschaffenburg. Nicht nur die Anwohner selbst können nun wieder die Fenster öffnen und ihre Gärten genießen, sondern alle Bürger profitieren von der gewonnenen nachhaltigen Energie.

Besonders zu betonen ist die Wertschöpfung aus der Region, da die am Bau beteiligten Firmen alle aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg stammen.

Andrea Lindholz: „Ich möchte mich an dieser Stelle auch für die gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen bedanken. Nur so war es möglich alle Hürden zu überwinden und nun gemeinsam dieses Projekt zum Abschluss zu bringen. Vielen Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahndirektion Nordbayern. Bei manchen Projekten ist einfach Zusammenhalt gefragt.“