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Gestern Abend fand in Hösbach die Jahreshauptversammlung der Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Aschaffenburg statt. Nach dem Bericht der Kreisgruppenvorsitzenden, Petra Ackermann und der Rede des Bezirksgruppenvorsitzenden Unterfranken, Christian Schulz, sprach die Abgeordnete Andrea Lindholz zu den Anwesenden.

Themenschwerpunkt aller drei Redner war die zunehmende Gewalt gegen Polizisten im Dienst. Von Beleidigungen über körperlichen Widerstand, bis hin zu schweren Angriffen, sehen sich die Beamten immer öfter schweren Anfeindungen gegenüber. Als Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat, sprach Andrea Lindholz über ihre Erfahrung in den Debatten über innere Sicherheit. Gerade in der politischen Diskussion über die so genannte "Body Cam", die in Gefahrensituationen eingeschaltet wird, ist Aufklärung notwendig. Eine Kamera die Beweismittel festhält und oftmals schon allein durch ihre Aktivierung die Situation entschärft, ist für die Einsatzkräfte hilfreich. Auch die Gewalt gegen Polizistinnen, die auch auf Grund ihres Geschlechts zum Ziel von Attacken und Respektlosigkeit werden, muss Gegenstand der Sicherheitsdebatten sein. Zum Abschluss des Abends standen noch einige Ehrungen an, unter denen auch einige "Veteranen" der GdP zu finden waren. Ein Aushängeschild für die GdP wenn Mitglieder von 40, 50 und sogar 60 Jahren der Gemeinschaft die Treue halten.

 

Andrea Lindholz:  „Ich möchte mich bei der GdP für die Einladung und den tollen Abend bedanken. Es ist mir immer wichtig den direkten Kontakt zu unseren Sicherheitskräften zu halten. Auch die Sicherheitskräfte, sowie die Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes müssen geschützt werden. Das funktioniert am besten durch einen starken Rückhalt in der Gesellschaft. Respekt und Anerkennung sind das Mindeste, was wir den Menschen entgegenbringen sollten, die für unsere Sicherheit täglich den Kopf hinhalten, aber auch durch zügiges Einschreiten des Rechtsstaates.“