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Am Samstag, den 08.02.2020 fand in der Herbert-Neumeyer-Lounge in Aschaffenburg der Neujahrsempfang der CSU Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und -Land mit rund 400 Gästen statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Prof. Dr. Winfried Bausback MdL, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Aschaffenburg-Stadt. Bausback dankte in seiner Rede besonders unserem Gastredner Thomas Kreuzer MdL, Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag. Thomas Kreuzer war spontan für Ralph Brinkhaus MdB eingesprungen, da dieser aufgrund der Ereignisse in Thüringen kurzfristig verhindert war. 

Im Anschluss an die Rede Bausbacks gratulierte Andrea Lindholz MdB Henning Kaul MdL a.D. zu seinem 80. Geburtstag. Die Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat hob hierbei seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Umweltausschusses des Landtages, seinen stetigen Einsatz für die Umwelt sowie sein Engagement und seinen Einfluss auf die Politik im Landkreis hervor.

Ihr folgte der Hauptredner der Veranstaltung: Thomas Kreuzer MdL, CSU‑Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag. 

In seiner Rede betonte dieser die wichtige Rolle der Kommunalwahl und zeigte auf, dass die CSU, mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten, ein weites Spektrum der Bevölkerung repräsentiert und auch die Themen aufgreift, welche die Menschen in unserem Land bewegen. 

Vor allem das Thema „Umwelt- und Klimaschutz“, welches derzeit viele Menschen bewegt, wird von der CSU sehr ernst genommen: „Die Umweltpolitik war für uns schon immer ein wichtiges Thema,“ so Kreuzer.

Er unterstrich aber auch, dass diese, gerade im Hinblick auf die Landwirte in Bayern, nur gemeinsam umgesetzt werden kann, hierzu Kreuzer: „Wir können die Umwelt nur mit den Landwirten gemeinsam schützen und dürfen nicht einen gesamten Berufsstand verteufeln!“

Aber auch zu den Ereignissen in Thüringen nahm Kreuzer Stellung und stellte nochmals klar, dass es unter keinen Umständen eine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde.

Im Anschluss an die Rede Kreuzers standen die Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters Jessica Euler, sowie der Landratskandidat Dr. Alexander Legler im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Staatsministerin Judith Gerlach MdL konnten beide sich und ihre Ziele vorstellen.

Euler wie auch Legler unterstrichen beide in ihrer Vorstellung, wie wichtig z.B. die Fortsetzung der kommunalen Trägerschaft des Klinikums mit seinen beiden Standorten in Aschaffenburg und Alzenau, der Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen in den jeweiligen Gebietskörperschaften oder aber auch die Ausweitung der Angebote im öffentlichen Personennahverkehr seien.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte die Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Aschaffenburg-Land Andrea Lindholz MdB allen Helferinnen und Helfern und wünschte Jessica Euler, Alexander Legler und allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Kraft und Erfolg für den noch verbleibenden Wahlkampf.

Kreisvorsitzende Andrea Lindholz MdB zur Veranstaltung: „Ich habe mich sehr gefreut, dass wir über 400 Gäste begrüßen konnten. Zu den Ereignissen in Thüringen: Mit uns wird es weiterhin keine Zusammenarbeit und keine Mehrheitsbeschaffung mit den Rechten und den Linken geben. Die Partei von Höcke und Co., die unser Land spaltet, die für Hass und Hetze steht und in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist für uns vollkommen inakzeptabel, aber auch die Linke, die Nachfolgepartei der SED, die mit Antifa gemeinsame Sache macht, bleibt es nach wie vor! Ich danke unserem Parteivorsitzenden Markus Söder MdL für seine klare Linie in dieser Frage.“

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch die Gruppe „4toSax“ unter der Leitung von Christoph Heeg umrahmt.
 

 

Fotos: Büro Lindholz