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  • Radtour 2018 2
 

Während der Bundeswahlkreis Aschaffenburg unter einer Hitzeglocke schwitzte, genossen 35 Radfahrer am Samstag die wohl kühlste Gegend der Region: den Spessart. Die 13. Radtour im 6. Jahr mit Andrea Lindholz startete am Parkplatz „Dorfwiesen“ in Laufach, gegenüber dem neuen Feuerwehrhaus und frisch renovierten Rathaus. Bürgermeister Friedrich Fleckenstein und CSU-Ortsvorsitzender Rigobert Sauer wünschten der Radtour einen schönen und unfallfreien Verlauf.

Von Laufach ging es in Richtung Hain, zur Aussichtsplattform. Dort berichtete das Hainer Urgestein Norbert Zentgraf von der Entwicklung der jahrelangen Baumaßnahmen der Deutschen Bahn rund um den Schwarzkopftunnel. Er war Vorsitzender der Bürgerinitiative "Bahnbau im Laufachtal", die sich mit großem Erfolg für den zweigleisigen und höhengleichen Ausbau einsetzte.

Die nächste Etappe war Heigenbrücken. Nach einer Trinkpause am Parkplatz „Hirschhörner“ steuerte die radelnde Truppe auf den schönen Wildpark mit Kletterwald zu. Dort wartete schon Bürgermeister Werner Englert. Er stellte den Radfahrern die Entwicklungen und Herausforderungen seiner Gemeinde, auch in Bezug auf den Tourismus vor: „Unsere Konkurrenz ist die gesamt Welt. Man kann heute für gutes Geld nach Spanien oder Griechenland fliegen. Aber wir halten uns tapfer.“ Um frische Luft und absolute Ruhe zu genießen, muss man eben nicht ins Flugzeug steigen. Ein herzlicher Dank an den Bürgermeister für die kühlen Getränke.

Nun ging es auf die längste und anspruchsvollste Etappe über die Heinrichsthaler Höhe nach Heinrichsthal. In der höchstgelegenen Gemeinde des Spessarts begrüßten Bürgermeister Guido Schramm, CSU-Ortsvorsitzender Harald Thoma, Feuerwehr-Kommandant Thilo Happ und viele Feuerwehrleute die Radfahrer. Bei leckerem Kuchen und frischem Kaffee erläuterte der Bürgermeister die täglichen Herausforderungen für die kleinste Gemeinde des Wahlkreises, sei es mit dem Breitbandausbau oder der ärztlichen Versorgung.

Ist man im Spessart unterwegs, darf ein Halt am Engländer-Haus nicht fehlen. Dort empfing Dr. Andreas Treitl, Vorsitzender der Jägervereinigung Kahlgrund und die Sailaufer CSU-Ortsvorsitzende Silke Fuchs die Radler. Beim Mittagessen berichtete Jäger Treitl über das Jagdwesen und das Waffenrecht, über den Spessart-Wald und den Wildbestand.

Frisch gestärkt machten sich die Radfahrer auf zur letzten Etappe, hinunter nach Laufach. Dort warteten am Ausgangspunkt der Radtour der CSU-Ortsverband Laufach mit kalten Getränken und das Café Langenstein mit leckerem Eis. Gemütlich ließen die Teilnehmer nun die Radtour ausklingen und tauschten sich im Schatten der Bäume über die gemachten Erlebnisse aus.

 


Radtour 2017: Durch Kahlgrund und Spessart sowie Aschaffenburg und Bachgau

Kahlgrund und Spessart: 28. Juli

Die wunderschöne Natur des oberen Kahlgrunds und des Spessarts genossen rund 50 Radler am 1. Tag der CSU-Tour mit Andrea Lindholz am Freitag. Von Schöllkrippen ging es zum EU-Mittelpunkt nach Westerngrund wo Dieter Schornick, Vorsitzender der Europa-Union Aschaffenburg, mit einem interessanten Vortrag aufwartete. Über die Wassertretanlage in Kleinkahl radelte die Truppe zur Mittagspause zum Brauhaus nach Wiesen, wo Inhaber-Familie Elsesser mit einem leckeren Weißwurstessen wartete. Frisch gestärkt ging es weiter zur Bamberger Mühle nach Kleinkahl. Bei Kaffee und Kuchen lauschten die Radler den Ausführungen von Bürgermeisterin Angelika Krebs und Maximilian Markert, dem Sohn der Wirtsleute. Den Schlusspunkt bildete eine interessante Betriebsbesichtigung bei der Westfrankenbahn, gemeinsam mit Werkstattleiter Bernd Jeckel.

„Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung auf der Fahrt an die Bürgermeister Andreas Zenglein, Markus Grimm und Albin Schäfer und für die Unterstützung vor Ort an die Bürgermeister Rainer Pistner, Brigitte Heim, Willi Fleckenstein, Angelika Krebs und Dr. Alexander Legler. Danke auch an Dieter Schornick von der Europa Union, Dr. Marco Schmitt und Ursula Liedtke von der CSU und FU Schöllkrippen, sowie Bernd Jeckel, dem Brauhaus Wiesen, der Hopfenkönigin Elena Kilgenstein und an Maximilian Markert und die Bamberger Mühle“, freute sich Andrea Lindholz über eine gelungene Fahrradtour.

Aschaffenburg und Bachgau: 29. Juli

Am 2. Tag der CSU-Radtour mit Andrea Lindholz führte die Route am Samstag von Goldbach über Aschaffenburg in den schönen Bachgau. Erste Station war ein Infostand zur B26 an der Darmstädter Straße. Staatsminister Winfried Bausback, die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach, Bürgermeisterin Jessica Euler, Bezirksrat Werner Elsässer und weitere Aschaffenburger stießen hier zur Truppe dazu. Von dort fuhren die nun rund 75 Radler zum MOSAIK-Mehrgenerationenhaus nach Ringheim. Großostheims Bürgermeister Herbert Jakob und Horst Przybilski vom MGH empfingen die Radler mit kühlen Getränken und einem Rundgang. Am Pflaumheimer Kirchplatz, der nächsten Station, informierte Kreisrätin Birgit Rollmann über die geplante Ortsumgehung. Weiter ging es zum Nöthigsgut am Großostheimer Marktplatz. Dort wartete die CSU Großostheim mit köstlichen belegten Brötchen und kalten Getränken. Ein interessanter Besuch im Bachgaumuseum rundete die Mittagspause ab. Auf direktem Weg ging es für die Radler zurück nach Goldbach. Im Mühlengrund klang ein ereignisreicher Tag beim CSU-Sommerfest mit Ehrengast Paul Ziemiak, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, aus.

Andrea Lindholz freute sich über die rege Beteiligung: „Ich bin begeistert. Es waren weit über 100 Mitfahrer an beiden Tagen der Radtour. Ein herzlicher Dank gilt Herbert Jakob, Birgit Rollmann, Horst Przybilski, der CSU Großostheim und Alexander Schaad vom Geschichtsverein Bachgau für die tolle Unterstützung“.