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  • Radtour 2018
  • Wanderung 2018
 

Seit 2013 lädt Andrea Lindholz jährlich zu Radtouren durch ihren wunderschönen Wahlkreis ein. Auch 2018 ist für Samstag, 28. Juli eine Radtour durch die die traumhafte Natur des Spessarts geplant. Am Sonntag, 29. Juli geht es mit der Bundestagsabgeordneten und dem Spessartbund erstmalig auf Wanderung bei Haibach. 

Samstag, 28. Juli 2018: Radtour durch den Spessart

Start: 9 Uhr in Laufach
Ankunft: ca. 15 Uhr in Laufach
Strecke (ca. 35 km, anspruchsvoll): Laufach – Laufach-Hain – Heigenbrücken – Heinrichsthal - Engländerhaus - Laufach

Programm:

  • Laufach: Begrüßung durch Andrea Lindholz MdB und Bürgermeister Friedrich Fleckenstein
  • Laufach-Hain: Aussichtsplattform an der neuen Bahntrasse
  • Heigenbrücken: Halt am Freizeitgelände
  • Heinrichsthal: Stopp am Feuerwehrhaus
  • Heigenbrücken-Jakobsthal: Pause am Engländerhaus
  • Laufach: Ausklang im Ortskern

Sonntag, 29. Juli 2018: Wanderung bei Haibach mit dem Spessartbund

Start: 9 Uhr in Aschaffenburg
Ankunft: ca. 15 Uhr in Aschaffenburg
Strecke (ca. 10 km, einfach): rund um die Haibacher Schweiz

Programm: Über den Spessartweg 1 zur Teufelskanzel (Kippenburg), weiter Urbani-Häcker, über Büchelberg zum Haibacher Wildpark. Mittagsrast auf der Ketzelburg. Über die Haibacher Schweiz und den Baumlehrpfad zurück zur Fasanerie.

 


Radtour 2017: Durch Kahlgrund und Spessart sowie Aschaffenburg und Bachgau

Kahlgrund und Spessart: 28. Juli

Die wunderschöne Natur des oberen Kahlgrunds und des Spessarts genossen rund 50 Radler am 1. Tag der CSU-Tour mit Andrea Lindholz am Freitag. Von Schöllkrippen ging es zum EU-Mittelpunkt nach Westerngrund wo Dieter Schornick, Vorsitzender der Europa-Union Aschaffenburg, mit einem interessanten Vortrag aufwartete. Über die Wassertretanlage in Kleinkahl radelte die Truppe zur Mittagspause zum Brauhaus nach Wiesen, wo Inhaber-Familie Elsesser mit einem leckeren Weißwurstessen wartete. Frisch gestärkt ging es weiter zur Bamberger Mühle nach Kleinkahl. Bei Kaffee und Kuchen lauschten die Radler den Ausführungen von Bürgermeisterin Angelika Krebs und Maximilian Markert, dem Sohn der Wirtsleute. Den Schlusspunkt bildete eine interessante Betriebsbesichtigung bei der Westfrankenbahn, gemeinsam mit Werkstattleiter Bernd Jeckel.

„Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung auf der Fahrt an die Bürgermeister Andreas Zenglein, Markus Grimm und Albin Schäfer und für die Unterstützung vor Ort an die Bürgermeister Rainer Pistner, Brigitte Heim, Willi Fleckenstein, Angelika Krebs und Dr. Alexander Legler. Danke auch an Dieter Schornick von der Europa Union, Dr. Marco Schmitt und Ursula Liedtke von der CSU und FU Schöllkrippen, sowie Bernd Jeckel, dem Brauhaus Wiesen, der Hopfenkönigin Elena Kilgenstein und an Maximilian Markert und die Bamberger Mühle“, freute sich Andrea Lindholz über eine gelungene Fahrradtour.

Aschaffenburg und Bachgau: 29. Juli

Am 2. Tag der CSU-Radtour mit Andrea Lindholz führte die Route am Samstag von Goldbach über Aschaffenburg in den schönen Bachgau. Erste Station war ein Infostand zur B26 an der Darmstädter Straße. Staatsminister Winfried Bausback, die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach, Bürgermeisterin Jessica Euler, Bezirksrat Werner Elsässer und weitere Aschaffenburger stießen hier zur Truppe dazu. Von dort fuhren die nun rund 75 Radler zum MOSAIK-Mehrgenerationenhaus nach Ringheim. Großostheims Bürgermeister Herbert Jakob und Horst Przybilski vom MGH empfingen die Radler mit kühlen Getränken und einem Rundgang. Am Pflaumheimer Kirchplatz, der nächsten Station, informierte Kreisrätin Birgit Rollmann über die geplante Ortsumgehung. Weiter ging es zum Nöthigsgut am Großostheimer Marktplatz. Dort wartete die CSU Großostheim mit köstlichen belegten Brötchen und kalten Getränken. Ein interessanter Besuch im Bachgaumuseum rundete die Mittagspause ab. Auf direktem Weg ging es für die Radler zurück nach Goldbach. Im Mühlengrund klang ein ereignisreicher Tag beim CSU-Sommerfest mit Ehrengast Paul Ziemiak, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, aus.

Andrea Lindholz freute sich über die rege Beteiligung: „Ich bin begeistert. Es waren weit über 100 Mitfahrer an beiden Tagen der Radtour. Ein herzlicher Dank gilt Herbert Jakob, Birgit Rollmann, Horst Przybilski, der CSU Großostheim und Alexander Schaad vom Geschichtsverein Bachgau für die tolle Unterstützung“.

 

„Überwältigt“ zeigte sich Andrea Lindholz am Samstagmorgen, angesichts der 65 Mitfahrer bei der Fahrradtour durch den Kahlgrund. Am Karlsteiner Rathaus sammelten sich Radler aus dem ganzen Landkreis und der Stadt Aschaffenburg, um mit der Bundestagsabgeordneten auf große Tour zu gehen. Auch der stellvertretende Landrat Andreas Zenglein war wieder dabei. Begrüßt wurden sie auch von Bürgermeister Winfried Bruder, Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel und dem CSU-Ortsvorsitzenden Markus Eibeck.

Bei schönstem Wetter ging es auf die erste von elf Etappen: über Hörstein und Wasserlos nach Kälberau zur Wallfahrtskirche „Maria zum rauhen Wind“, benannt nach einer Marienstatue aus dem 14. Jahrhundert. Pater Bernhard Pieler und CSU-Ortsvorsitzender Gerhard Soter schilderten der Radlertruppe eindrucksvoll die Geschichte der Kirche, gespickt mit einige Anekdoten.

"Bergetappe" zum Aussichtspunkt „terroir-f“

Danach stand die erste Bergetappe an. Der Anstieg zum neuen Aussichtspunkt „terroir-f“ in den Michelbacher Weinbergen verlangte einiges ab. Froh waren diejenigen, die mit einem modernen E-Bike die Tour angetreten waren. Die wunderbare Aussicht in die Mainebene entlohnte die Gruppe für die Mühen das Anstiegs. Bezirksrat und 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher, Stadt- und Kreisrat Stephan Noll sowie Stadtrat und Winzer Klaus Simon empfingen die Radfahrer mit einem edlen Tropfen. Für Helmut Schuhmacher, der an diesem Tag seinen Ehrentag feiern durfte, gab es ein Geburtstagsständchen und ein Präsent aus Berlin.

Vom unteren Kahlgrund ging es nun in den mittleren Kahlgrund, zum Mittagessen bei der Firma Hoier Heizung - Lüftung - Sanitär GmbH nach Mömbris. Inhaber und CSU-Ortsvorsitzender Heiko Hoier hatte keine Mühen gescheut und auch die Mömbriser Frauen Union unterstützte tatkräftig: Festzeltgarnituren, ein Zelt für angenehmen Schatten, heißer Leberkäse, belegte Brötchen und kühle Getränke wartet auf die Radler, dazu spielte ein Bläserensemble der Grundschule zur Begrüßung auf. Nach einem interessanten Infovortrag über das Familienunternehmen und frisch gestärkt, ging es auf die zweite knackige Bergetappe zum Hofgut Hauenstein bei Krombach. Das Hofgut verfügt über eine lange Tradition und Geschichte.

Moderne Landwirtschaft in Krombach

Hofbesitzer Gerhard Büttner und seine Frau, begrüßten die Radfahrer mit selbstgemachten Apfelsaft und Apfelwein. Engagiert und interessant berichtete der Landwirt, wie ein moderner landwirtschaftlicher Betrieb in der heutigen Zeit arbeitet. Von der Pferdezucht, einem Reitbetrieb bis hin zur Rinderhaltung und einer Ausflugsgaststätte steht der Hof auf vielen Standbeinen.

Die nächste Etappe führte vom Hofgut zurück nach Mömbris, mit herrlichem Blick über die Täler des Kahlgrundes, weiter an der Kahl entlang zum Biergarten „Kahltahlmühle“ in Kälberau. Mit einem frisch gezapften Augustiner-Bier hieß Besitzer Klaus Heeg die Gäste willkommen. Er betonte, dass der Biergarten der Bayerischen Biergartenverordnung folge. Daher sei es erlaubt eine Brotzeit mitzubringen, nur etwas trinken müsse man.

Ein Ständchen für den Bürgermeister

Beim nächsten Stopp in Alzenau wartete ein weiteres Geburtstagskind: Im Generationenpark erläuterte Bürgermeister Dr. Alexander Legler, was sich seit der Gartenschau im vergangenen Jahr in seiner Stadt getan hat. Über ein Geburtstagslied und ein Geschenk von Andrea Lindholz freute er sich sehr.

Der Marienhof, letzter Bauernhof in Alzenau, war die nächste Etappe. Landwirt Thomas Pörtner wartet dort mit einem kreativen Ansatz auf: Ein Maisfeld steht vor allem Kindergärten und Schulen als Irrgarten offen. Aus der Luft betrachtet, lässt sich im Feld eine „200“ ablesen - ein Hinweis auf die 200-jährige Zugehörigkeit Alzenaus zu Bayern.

Historisch ging es auch in Kahl weiter. Ein Besuch des Heimatmuseums am Dorfplatz, brachte den Radfahren ein leckeres Eis ein. Karl Becker, Vorsitzender des örtlichen Geschichtsvereins, erläuterte anschaulich die Geschichte seines Orts, der in diesem Jahr ebenfalls 200 Jahre zu Bayern gehört.

Wasserwacht- und Rotkreuzfeste

Nun war es fast geschafft. Beim Sommernachtsfest der Wasserwacht in Kahl begrüßte der Vorsitzende und CSU-Ortsvorsitzende Udo Hammer die radelnde Gruppe. Ein erfrischendes Getränk und eine Tasse Kaffee weckte nochmals die Lebensgeister, ehe es auf die „Zielgerade“, zum Sommerfest des Roten Kreuzes in Großwelzheim ging.

Nach elf Etappen und 52 Kilometern durch den schönen unteren und mittleren Kahlgrund bei traumhaftem Wetter, waren alle freudig erschöpft, aber auch ziemlich glücklich über das Erlebte und den schönen Tag. „Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Radler waren alle super drauf und die Stimmung war prächtig“, freute sich Andrea Lindholz über eine rundum gelungene Radtour durch den Kahlgrund. Auch im nächsten Jahr geht es am letzten Juli-Wochenende wieder auf Tour - dann aber an zwei Tagen, wie die Bundestagsabgeordnete ankündigte.