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Fahrradtouren - Für unsere Region. In Berlin. Andrea Lindholz, MdB
 


1. Tag: Kahlgrund und Spessart (Freitag, 28. Juli)

2. Tag: Aschaffenburg und Bachgau (Samstag, 29. Juli)

Seit 2013 findet jährlich die Radtour mit Andrea Lindholz statt. In diesem Jahr wird an zwei Tagen geradelt: Am Freitag, 28. Juli startet die Tour in Schöllkrippen durch den Spessart und den oberen Kahlgrund. Auch Marcus Grimm, Waldaschaffer Bürgermeister und Vorsitzender des Gemeindetages im Kreis Aschaffenburg, und Albin Schäfer, Bürgermeister von Sommerkahl, steigen an diesem Tag mit auf das Fahrrad.

Am Samstag fahren wir von Goldbach über Aschaffenburg nach Großostheim und wieder zurück. Für diesen Tag hat sich auch der bayerische Justizminister Dr. Winfried Bausback, die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach und Aschaffenburgs Bürgermeisterin Jessica Euler angekündigt. An beiden Tage ist, wie in den vergangenen Jahr auch, der stellvertretende Landrat Andreas Zenglein dabei.

Paul Ziemiak kommt

Den Abschluss bildet am Samstag ab 16 Uhr das CSU-Sommerfest mit Paul Ziemiak, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, im Goldbacher Mühlengrund. Zu allen Haltepunkten der Radtouren und zum CSU-Sommerfest sind selbstverständlich auch Nicht-Radler herzlichst willkommen.

Ob Sie an einem oder zwei Tagen teilnehmen möchte - Andrea Lindholz freut sich darauf, viele radbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen. An beiden Tagen erwarten Sie spannende Erlebnisse und interessante Gespräche.

 Freitag 28. Juli: Oberer Kahlgrund und Spessart

Start: 9 Uhr in Schöllkrippen, Markplatz
Ankunft: ca. 15 Uhr in Schöllkrippen
Strecke ca. 40 km, anspruchsvoll (mit E-Bikes gut zu fahren, da befestigte Wege): Schöllkrippen - Westerngrund  - Wiesen - Kleinkahl - Schöllkrippen

Programm:

  • ca. 09:00 Uhr, Schöllkrippen: Begrüßung durch Andrea Lindholz MdB und Dr. Marco Schmitt, CSU-Ortsvorsitzender und Vorsitzender der Kreistagsfraktion
  • ca. 09:55 Uhr, Westerngrund: EU-Mittelpunkt mit Vortrag der Europa-Union Aschaffenburg
  • ca. 12:05 Uhr, Wiesen: Besuch des Bürgerlichen Brauhauses und Mittagspause
  • ca. 14:05 Uhr, Kleinkahl: Kaffee-Stopp an der Bamberger Mühle mit Vortrag von Maximilian Markert
  • ca. 14:50 Uhr, Schöllkrippen: Ausklang und Besichtigung der Bahnwerkstatt

Samstag, 29. Juli: Aschaffenburg und Bachgau

Start: 9 Uhr in Goldbach, Mühlengrund 3
Ankunft: ca. 16 Uhr in Goldbach, Mühlengrund 3
Strecke ca. 50 km, einfach: Goldbach - Aschaffenburg - Ringheim - Pflaumheim - Großostheim - Nilkheim - Goldbach

Programm:

  • ca. 09:00 Uhr, Goldbach: Begrüßung durch Andrea Lindholz MdB
  • ca. 10:00 Uhr, Aschaffenburg: Infostand an der B26, Darmstädter Straße
  • ca. 11:10 Uhr, Ringheim: Besichtigung des MOSAIK-Mehrgenerationenhaus
  • ca. 12:30 Uhr, Pflaumheim: Stopp am Kirchplatz mit Erläuterungen zur Umgehungsstraße
  • ca. 13:05 Uhr, Großostheim: Besuch des Bachgaumuseums im Nöthigsgut und Mittagspause
  • ca. 14:35 Uhr, Nilkheim: Eis-Stopp am Mainwiesenweg (optional)
  • ca. 15:30 Uhr, Goldbach: Ausklang beim CSU-Sommerfest. Ehrengast: Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands. (Ort: Mühlengrund 3, Goldbach)
 

„Überwältigt“ zeigte sich Andrea Lindholz am Samstagmorgen, angesichts der 65 Mitfahrer bei der Fahrradtour durch den Kahlgrund. Am Karlsteiner Rathaus sammelten sich Radler aus dem ganzen Landkreis und der Stadt Aschaffenburg, um mit der Bundestagsabgeordneten auf große Tour zu gehen. Auch der stellvertretende Landrat Andreas Zenglein war wieder dabei. Begrüßt wurden sie auch von Bürgermeister Winfried Bruder, Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel und dem CSU-Ortsvorsitzenden Markus Eibeck.

Bei schönstem Wetter ging es auf die erste von elf Etappen: über Hörstein und Wasserlos nach Kälberau zur Wallfahrtskirche „Maria zum rauhen Wind“, benannt nach einer Marienstatue aus dem 14. Jahrhundert. Pater Bernhard Pieler und CSU-Ortsvorsitzender Gerhard Soter schilderten der Radlertruppe eindrucksvoll die Geschichte der Kirche, gespickt mit einige Anekdoten.

"Bergetappe" zum Aussichtspunkt „terroir-f“

Danach stand die erste Bergetappe an. Der Anstieg zum neuen Aussichtspunkt „terroir-f“ in den Michelbacher Weinbergen verlangte einiges ab. Froh waren diejenigen, die mit einem modernen E-Bike die Tour angetreten waren. Die wunderbare Aussicht in die Mainebene entlohnte die Gruppe für die Mühen das Anstiegs. Bezirksrat und 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher, Stadt- und Kreisrat Stephan Noll sowie Stadtrat und Winzer Klaus Simon empfingen die Radfahrer mit einem edlen Tropfen. Für Helmut Schuhmacher, der an diesem Tag seinen Ehrentag feiern durfte, gab es ein Geburtstagsständchen und ein Präsent aus Berlin.

Vom unteren Kahlgrund ging es nun in den mittleren Kahlgrund, zum Mittagessen bei der Firma Hoier Heizung - Lüftung - Sanitär GmbH nach Mömbris. Inhaber und CSU-Ortsvorsitzender Heiko Hoier hatte keine Mühen gescheut und auch die Mömbriser Frauen Union unterstützte tatkräftig: Festzeltgarnituren, ein Zelt für angenehmen Schatten, heißer Leberkäse, belegte Brötchen und kühle Getränke wartet auf die Radler, dazu spielte ein Bläserensemble der Grundschule zur Begrüßung auf. Nach einem interessanten Infovortrag über das Familienunternehmen und frisch gestärkt, ging es auf die zweite knackige Bergetappe zum Hofgut Hauenstein bei Krombach. Das Hofgut verfügt über eine lange Tradition und Geschichte.

Moderne Landwirtschaft in Krombach

Hofbesitzer Gerhard Büttner und seine Frau, begrüßten die Radfahrer mit selbstgemachten Apfelsaft und Apfelwein. Engagiert und interessant berichtete der Landwirt, wie ein moderner landwirtschaftlicher Betrieb in der heutigen Zeit arbeitet. Von der Pferdezucht, einem Reitbetrieb bis hin zur Rinderhaltung und einer Ausflugsgaststätte steht der Hof auf vielen Standbeinen.

Die nächste Etappe führte vom Hofgut zurück nach Mömbris, mit herrlichem Blick über die Täler des Kahlgrundes, weiter an der Kahl entlang zum Biergarten „Kahltahlmühle“ in Kälberau. Mit einem frisch gezapften Augustiner-Bier hieß Besitzer Klaus Heeg die Gäste willkommen. Er betonte, dass der Biergarten der Bayerischen Biergartenverordnung folge. Daher sei es erlaubt eine Brotzeit mitzubringen, nur etwas trinken müsse man.

Ein Ständchen für den Bürgermeister

Beim nächsten Stopp in Alzenau wartete ein weiteres Geburtstagskind: Im Generationenpark erläuterte Bürgermeister Dr. Alexander Legler, was sich seit der Gartenschau im vergangenen Jahr in seiner Stadt getan hat. Über ein Geburtstagslied und ein Geschenk von Andrea Lindholz freute er sich sehr.

Der Marienhof, letzter Bauernhof in Alzenau, war die nächste Etappe. Landwirt Thomas Pörtner wartet dort mit einem kreativen Ansatz auf: Ein Maisfeld steht vor allem Kindergärten und Schulen als Irrgarten offen. Aus der Luft betrachtet, lässt sich im Feld eine „200“ ablesen - ein Hinweis auf die 200-jährige Zugehörigkeit Alzenaus zu Bayern.

Historisch ging es auch in Kahl weiter. Ein Besuch des Heimatmuseums am Dorfplatz, brachte den Radfahren ein leckeres Eis ein. Karl Becker, Vorsitzender des örtlichen Geschichtsvereins, erläuterte anschaulich die Geschichte seines Orts, der in diesem Jahr ebenfalls 200 Jahre zu Bayern gehört.

Wasserwacht- und Rotkreuzfeste

Nun war es fast geschafft. Beim Sommernachtsfest der Wasserwacht in Kahl begrüßte der Vorsitzende und CSU-Ortsvorsitzende Udo Hammer die radelnde Gruppe. Ein erfrischendes Getränk und eine Tasse Kaffee weckte nochmals die Lebensgeister, ehe es auf die „Zielgerade“, zum Sommerfest des Roten Kreuzes in Großwelzheim ging.

Nach 52 Kilometern durch den schönen unteren und mittleren Kahlgrund bei traumhaftem Wetter, waren alle freudig erschöpft, aber auch ziemlich glücklich über das Erlebte und den schönen Tag. „Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Radler waren alle super drauf und die Stimmung war prächtig“, freute sich Andrea Lindholz über eine rundum gelungene Radtour durch den Kahlgrund. Auch im nächsten Jahr geht es am letzten Juli-Wochenende wieder auf Tour - dann aber an zwei Tagen, wie die Bundestagsabgeordnete ankündigte.

 

FahrradtourStrahlender Sonnenschein und weiß-blauer Himmel versprachen es schon am frühen Samstagmorgen: es sollte ein wunderschöner 1. August werden, an dem Andrea Lindholz zur Radtour durch die traumhafte Natur des Spessarts eingeladen hatte.

Rund 50 Mitradler aller Generationen fanden sich am Parkplatz des Wildparks Haibach um neun Uhr in der Früh mit ihren stylischen Mountainbikes, praktischen Trekkingrädern und modernen E-Bikes ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Bundestagsabgeordnete, stellte „Tourführer“ Andreas Zenglein, Bürgermeister von Haibach und stellvertretender Landrat, die Strecke im Detail vor, ehe es dann auf die erste von fünf Etappen in Richtung „Hohe Warte“ bei Hessenthal ging.

Der Räuberüberfall

„Woas hoabt ihr in unser´m Wald verlor´n“, schallte es aus dem Dickicht, als bis an die Zähne bewaffnete Messpelbrunner Spessarträuber die verwunderten Radler kurz nach dem Hohe-Warte-Haus stoppten. Die finsteren Gesellen hatten es nicht nur auf das Hab und Gut der Fahrradfahrer abgesehen, sondern nahmen zugleich Andrea Lindholz und Andreas Zenglein als Geisel. In einer „peinlichen Befragung“ mussten die beiden Mandatsträger so manches intime Detail preisgeben, ehe sie wieder freigelassen wurden. Bei Kräuterschnaps, „Äppelwoi“ und Spessarträuber-Liedern nahm der Überfall für alle Beteiligten jedoch einen geselligen Ausklang. Mit dem Schrecken davongekommen und frisch gestärkt durch Laugengebäck, setzte sich der Tross zum nächsten Ziel in Bewegung, nach Heimbuchenthal.

Die spinnen, die Fahrräder

Dort erwartete die strampelnde Truppe am Musikpavillon nicht nur Bürgermeister Rüdiger Stenger, sondern auch ausgefallene Spaßräder des Fördervereins „Fahrradmuseum Pedalwelt Heimbuchenthal“. Die Liege-, Ruder-, Reit-, Hoch- und Stehfahrräder sowie ein 12-Personen-Tandem stellten so manchen gestandenen Radprofi vor die fast unlösbare Aufgabe, mit diesen kreativen Geräten eine sichere Runde zu drehen. Auch hier sollte eine Stärkung nicht zu kurz kommen: Wie sich herausstellt, hatten die ach so bösen Spessarträuber einem Mittelsmann belegte Brötchen mit auf den Weg gegeben, über die sich die Radfahrer nun hermachten - kein einziger „Weck“ blieb übrig. Weiter ging es zur dritten Etappe nach Mespelbrunn.

Bei adeligem Hofe

Nach wilden Räubern und verrückten Fahrrädern sollte es bei adeligem Hofe am Schloss Mespelbrunn nun etwas gesitteter zu gehen. Im „Pferdestall“, dem Café am Wasserschloss, gab es duftenden Kaffee und köstlichen Kuchen. Ein anschließendes Gruppenfoto vor der malerischen Kulisse des herrschaftlichen Bauwerks aus dem frühen 15. Jahrhundert durfte nicht fehlen.

Süße Versuchung

Zur vorletzten Etappe radelte der Tross durch die Spessartwälder in den Bessenbacher Ortsteil Keilberg zum gemütlichen Eis essen - vorort begrüßt von Bürgermeister Franz Straub. Die von Andrea Lindholz den Radlern spendierten Eiskugeln schmeckten nach dem längsten Streckabschnitt besonders gut, ehe es zurück nach Haibach ging.

Staatsministerlicher Empfang

Nach 880 Höhenmeter und 44 Kilometer traf die Radler-Truppe um Andrea Lindholz und Andreas Zenglein gegen 16 Uhr erschöpft, aber glücklich über die vielen Erlebnisse auf dem Haibacher Ketzelburgfest ein, um sich dort mit dem schon wartenden Staatsminister Winfried Bausback ein gemütliches und wohlverdientes Feierabendbier zu gönnen. Dieses musste Bürgermeister Zenglein zahlen – hatten doch die Spessarträuber dieses Versprechen von ihm erpresst. Ohne eine Zusage, stünde er wohl heute noch an einen Baum gefesselt in den dunklen Wäldern des wunderschönen Spessarts.

Andrea Lindholz: „Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Strecke war traumhaft schön und die Mitfahrer alle super gut drauf. Es hat mich sehr gefreut, dass so viele altbekannte und so viele neue Gesichter dabei waren. Ein herzliches Dankeschön, an alle die mitgefahren sind - aber auch den fleißigen Helfern rund um die Radtour. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Jahr. Mal schauen, was wir uns dann einfallen lassen.“

 

Fahrradtour 2014Zusammen mit über 50 Teilnehmern, darunter der bayerische Justizminister Winfried Bausback, der stellvertretende Landrat Andreas Zenglein, der Bürgermeister von Waldaschaff Marcus Grimm sowie der ehemalige Landtagsabgeordnete Manfred Christ, radelte die Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz am Samstag, 2. August entlang der Aschaff durch den Wahlkreis. 

Unter dem Motto „Die Aschaff – von der Mündung bis zur Quelle“ ging es vom Wahlkreisbüro in der Elisenstraße über Mainaschaff, Kleinostheim, Goldbach und Sailauf auf insgesamt 45 Kilometern nach Waldaschaff.  Neben dem Radlvergnügen bot sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm.

Vom Wahlkreisbüro in der Elisenstraße radelte die Gruppe direkt zum ersten Stopp in Mainaschaff. Dort informierte Bürgermeister Horst Engler über die Aschaff und die Verlegungen der Aschaffmündung im Laufe der vergangenen Jahrzehnte. Beim Bau der ehemaligen Staustufe Stockstadt/Mainaschaff zu Beginn der 1920er Jahre wurde die Mündung der Aschaff um ca. 2 km in das Unterwasser der Staustufe verlegt. Dazu wurde ein neues Gerinne parallel zum Main gebaut, dessen Verlauf zum Teil noch heute zwischen Main und Radweg zu sehen ist. Nach einer erneuten Verlegung Anfang der 70er Jahre wurde 2001 ein neues gewundenes Bett für die Aschaff geschaffen, die damit nun wieder direkt in den Mai mündet.

Im Anschluss ging es per Rad weiter nach Kleinostheim zur Firma Spannrit Schuhkomponenten GmbH. Der Vorsitzende der Mittelstandsunion im Kreis Aschaffenburg Dirk Reinhold informierte neben der Geschäftsführerin Silvia Reinhold über die Firma. Das mittelständische Unternehmen mit Spezialisierung auf innovative Einlagenkonzepte hat bereits einen Marktanteil von 30 % in Deutschland. Dies macht einal mehr deutlich, dass mittelständische Unternehmen das Rückgrat unserer Wirtschaft sind. Sie tragen einen ganz wesentlichen Teil zur Sicherung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zukunft unserer Region bei.

Entlang der Aschaff radelte die Gruppe zur Mittagspause weiter nach Goldbach im Landgasthaus Adler. Ortsvorsitzender Winfried Streblow erläuterte dort die Herausforderungen an die Kommunalpolitik bevor es per Rad weiter nach Sailauf zur Betriebsbesichtigung der Firma Straubtec ging. Die Geschäftsführer Wolfgang Straub und Ulrich Benz informierten ausführlich und abwechslungsreich über das vor sieben Jahren gegründete mittelständische Unternehmen. Straubtec ist auf Gerätetechnik, Industrieelektroinik und Medizintechnik spezialisiert und vereint alle Disziplinen für hochwertige Mechatronik-Produkte unter einem Dach.

Danach ging es auf die „Zielgerade“ nach Waldaschaff zur Aschaffquelle und dem Freizeitgelände Kletterpfeiler. Leider musste die Tour aufgrund von Unwetterwarnungen 2 km vor dem Ende abgebrochen werden. Trotzdem zeigt sich Andrea Lindholz mit dem Verlauf der Tour zufrieden: „Ich freue mich, dass ich nach dem großen Erfolg im letzten Jahr erneut eine so große Zahl an Mitfahrern begrüßen konnte. Die diesjährige Tour war wieder sehr interessant und abwechslungsreich. Ich habe die Gespräche und Begegnungen sehr genossen und freue mich schon aufs nächste Jahr.

Zum Schluss bedankt sich Andrea Lindholz bei allen Helfern und Mitorgsanisatoren. Insbesondere Dirk Reinhold, Horst Engler, Winfired Streblow und Marcus Grimm herzlichen Dank für die interessanten Erläuterungen und Informationen. Silvia Reinhold und der Geschäftsführung der Firma Straubtec (Wolfgang Straub, Ulrich Benz und Ralf Gütlein) vielen Dank für die Möglichkeit, Ihre Unternehmen zu besichtigen. Last but not least ein großes Dankeschön an Alexander Karpf, Max Stenger und Michael Rachor.

 

Tag 1 - Dienstag, 30. Juli: "Das Tor zum Spessart" (Laufach – Sailauf)

Unter Führung von Marcus Grimm und Andreas Zenglein sind wir mit 30 begeisterten Radfahrern in Laufach gestartet und über Heigenbrücken, Heinrichsthal und das Engländer Haus nach Sailauf gefahren. Am Start dabei waren unter anderem auch Manfred Christ, MdL a.D. und Bürgermeister Werner Elsässer. Bürgermeister Valtentin Weber schickte uns mit einem Trompetensolo auf die Reise. Über die Anhöhen Laufachs erreichten wir nach steilem Anstieg und rasanter Abfahrt den Luftkurort Heigenbrücken.

Gerhard Wenzel begleitet uns bereits ab Laufach. In Heigenbrücken empfing uns Bürgermeister Werner Englert und Vertreter der BI Bahn. Mit dabei war auch Rainer Kirchner, der uns wie immer auf den aktuellen Stand zum Thema Mottgers informierte. Über das Naturschwimmbad fuhren wir auf leicht ansteigenden Forstwegen in Richtung Heinrichtshal. Hier wurden wir von Bürgermeister Guido Schramm und der Feuerwehr herzlich begrüßt. Wir erhielten interessante Informationen zur örtlichen Entwicklung der kleinsten Gemeinde im Landkreis und zum Neubau des Feuerwehrhauses. Gestärkt schafften wir dann die Anhöhe zum Engländer Haus, wo wir eine gemütliche Einkehr mit lebhaften Gesprächen erleben durften. In rasanter Talabfahrt erreichten wir Eichenberg und auf direktem Weg ging es dann zum Hartsteinwerk nach Sailauf. Herr Lorenz informierte uns über die geologischen Raritäten und erläuterte anschaulich, warum sich in dem tiefen Krater kein Grundwasser bilden kann. Zum Abschluss empfing uns dann die CSU Sailauf.

Tag 2 - Mittwoch, 31. Juli: "In den Bachgau" (Aschaffenburg – Stockstadt)

Zum Start empfing uns die CSU Stadt u.a. mit Jessica Euler und Judith Gerlach am CSU Infostand, der schon seit 07.00 Uhr an der VHS aufgebaut war. Am Schloss konnten Winfried Bausback,MdL und ich erneut 30 Teilnehmer begrüßen. Manche Teilnehmer waren bereits zum zweiten mal dabei. Über den Schlossplatz von Aschaffenburg ging es zunächst nach Obernau.

Dort wurden wir vom CSU Ortsvorsitzenden Herrn Taudte und seinem Team zum Gespräch mit der Bürgerinitiative und Vertretern des Wasser- und Schifffahrtsamtes empfangen. Vor Ort konnten wir uns aktuelle Informationen zum wasserseitigen Schleusenausbau einholen. Von dort fuhren wir zügig den Main entlang nach Großostheim. 2.Bgm Herbert Jakob und das Team der CSU empfingen uns am Nöthigsgut und dem Gotischen Haus, dem ältesten Haus im Landkreis. Nach einer kurzen Pause und der Besichtigung des Bachgaumuseums fuhren wir dann weiter nach Pflaumheim, vorbei an der neuen Realschule und der geplanten Umgehungsstraße.

Vom Pflaumheim aus ging es dann nach Wenigumstadt. Herr Deboy führte uns fachkundig in die historische Bedeutung der ehemaligen Kirche und des alten Rathauses ein, hier konnten wir u.a. die älteste Stuckdecke aus der Renaissance in Unterfranken bewundern. Weiter ging es zur vorletzten Etappe nach Ringheim und anschließend auf direktem Weg nach Stockstadt. Die CSU empfing uns mit Bürgermeister Wolf an der alten Knabenschule. Ein spannender Tage voller Eindrücke und einer Zeitreise in die Vergangenheit. Dank der hervorragenden Organisation von Franz Staudt und Michael Gutberlet fuhren wir absolut im Zeitplan. Wir bedanken uns von Herzen bei allen die uns heute begleitet und vor Ort so hervorragend empfangen haben.

Tag 3 - Donnerstag, 1. August: "Über den Hochspessart" (Bessenbach – Waldaschaff)

Start in Bessenbach bei herrlichem Sonnenschein, perfekt organisiert von Bgm. Franz Straub und dem CSU Team mit 28 begeisterten Radlern. Mit dabei als Tourenführer die Bgm. Macus Grimm und Andreas Zenglein. Über Waldmichelbach ging es durch den Wald bergauf in Richtung Mespelbrunn. In Hessenthal wurden wir von den Spessarträubern und Bgm Erich Schäfer erwartet. Mit auf der Runde dabei auch ein Team von MainTV, die morgen berichten werden. Von Hessenthal ging es zum Schloss Mespelbrunn zu einem Halt bei Gräfin von Ingelheim. In Heimbuchenthal wurden wir von 12 Vereinsvorständen, Bgm Rüdiger Stenger und Team begrüßt.

Mit dabei auch Ulrich Teige mit einem 12-er Tandem aus seiner Pedalwelt. Von ihm stammt auch das Tandem für die Kanzlerin in diesem Wahlkampf. Das 12-er Tandem begleitete uns durch den Ort in Richtung Dammbach. Hier empfing uns die CSU mit Bgm Roland Bauer zur Mittagspause auf der grünen Wiese neben der neuen Mountainbike Strecke. Gestärkt fuhren wir stetig durch den Wald bergauf über den Echterspfahl nach Weibersbrunn. Auf der schönen Terrasse des Brunnenhofes erläuterte uns Marcus Grimm den neusten Stand der Arbeiten an der Autobahn. In schnellem Tempo fuhren wir dann auf schattigen Forstwegen bergab nach Rothenbuch zur Besichtigung der Schreinerei Orth. Zum Schluss des 60 km Etappe erklommen wir die Anhöhe bevor es in rasantem Tempo bergab nach Waldaschaff ging. Endstation bei Peter Winter, Landrat Ulrich Reuter und der Jungen Union Waldaschaff mit Drehorgelspiel und einer zünftigen Vesper. Eine starke Mannschaft, keine Ausfälle, zwei platte Reifen, viel Spass und beste Stimmung. Danke an alle, die diese Tour mitgefahren sind und danke an alle, die uns heute begleitet, unterstützt und bewirtet haben. Ein einfach gelungener Tag!

Tag 4 - Freitag, 2. August: "Durch den Kahlgrund" (Alzenau – Mömbris)

Mit dabei auch Ulrich Teige mit einem 12-er Tandem aus seiner Pedalwelt. Von ihm stammt auch das Tandem für die Kanzlerin in diesem Wahlkampf. Das 12-er Tandem begleitete uns durch den Ort in Richtung Dammbach. Hier empfing uns die CSU mit Bgm Roland Bauer zur Mittagspause auf der grünen Wiese neben der neuen Mountainbike Strecke. Gestärkt fuhren wir stetig durch den Wald bergauf über den Echterspfahl nach Weibersbrunn. Auf der schönen Terrasse des Brunnenhofes erläuterte uns Marcus Grimm den neusten Stand der Arbeiten an der Autobahn. In schnellem Tempo fuhren wir dann auf schattigen Forstwegen bergab nach Rothenbuch zur Besichtigung der Schreinerei Orth. Zum Schluss des 60 km Etappe erklommen wir die Anhöhe bevor es in rasantem Tempo bergab nach Waldaschaff ging. Endstation bei Peter Winter, Landrat Ulrich Reuter und der Jungen Union Waldaschaff mit Drehorgelspiel und einer zünftigen Vesper. Eine starke Mannschaft, keine Ausfälle, zwei platte Reifen, viel Spass und beste Stimmung. Danke an alle, die diese Tour mitgefahren sind und danke an alle, die uns heute begleitet, unterstützt und bewirtet haben. Ein einfach gelungener Tag!

Bei in der Zwischenzeit sommerlichen 37 Grad fuhren wir nach Westerngrund, dem neuen Mittelpunkt der Europäischen Union. Bgm. Josef Kilgenstein empfing uns hier mit kühlen Getränken. Unter der Sonne des Kahlgrundes radelten wir nach Geiselbach und genossen die Ruhe und den herrlichen Blick über unsere schöne Landschaft. Nach kurzer Rast im Bayerischen Hof bei der uns neben dem Ortsvorsitzenden Claus Rollmann auch der Bezirkstagskandidat Werner Elsässer begrüßte, fuhren wir weiter zum Hofgut Hauenstein. Von dort aus ging es in zügigem Tempo bei angenehmem Fahrtwind über Krombach nach Blankenbach. Die CSU mit Bürgermeister Matthias Müller bereitet uns einen herzlichen Empfang. Nach der Besichtigung des Bürgerhauses und einer süßen Stärkung ging es weiter zum Ziel, der Ortsmitte von Mömbris. In Schimborn erläuterte uns Kreisrätin Helga Stein mit Bürgern vor Ort die Varianten des geplanten Kreiselneubaues. Der Vorschlag einiger Bürger auf bau des Kreisels in Höhe der Tankstelle liegt dem Landtag als Petition vor. In Mömbris angekommen wurde wir von der Radlerfreunden, der CSU Mömbris, Landrat Dr. Reuter, Peter Winter, MdL, vielen Bürgerinnen und Bürgern und der Harmonie Strötzbach e.V. erwartet. Ein herrliches Fest bei schöner Musik zum Abschluss des Tages! Danke an Heiko Hoier und seine Mannschaft! Auch heute kann ich nur "Danke" sagen für diese tolle Radlermannschaft, für die Unterstützung durch die Ortsverbände und die vielen interessanten Eindrücke die wir mitnehmen durften.

Tag 5 - Samstag, 3. August: "An Main und Kahl" (Mainaschaff – Kleinostheim)

Mit mehr als 50 Radbegeisterten starteten wir vor dem Rathaus in Mainaschaff. Bgm. Horst Engler wünschte uns einen guten Start in den Tag. Von hier aus ging es nach Hörstein, wo uns am Benedicutusbrunnen der CSU Ortsverband mit Getränken erwartet. Michael Rachor unser Tourenführer des Tages und Ortsvorsitzender der CSU Hörstein gab uns einen Einblick in die Geschichte und die zukünftigen Baumaßnahmen im Ortsteil. Über die Weinberge fuhren wir zum Kreiskrankenhaus Alzenau Wasserlos. Landrat Dr. Reuter erläuterte uns informativ und humorvoll die aktuellen Herausforderungen des Erhaltes unserer kommunalen Krankenhäuser. Vor Ort verköstigte uns das Weingut Simon. Nach kurzer Fahrt gelangten wir zum Ortszentrum in Alzenau, wo wir gemeinsam mit Bgm Dr. Alexander Legler die Burg besichtigten. In der Zwischenzeit waren wir mit 60 Radlern unterwegs. Die weiteren 10 stießen dann am  Ortseingang von Kahl zu uns, so dass wir nun mit 70 Radelfahreren den Weg fortsetzten. Bei angenehmen Temperaturen stärkten wir uns zur Mittagszeit auf dem Fest der Wasserwacht am Waldsee, wie gerne wären wir auch in den See gesprungen :). Weiter ging es nach der Besichtigung des BHKW der Kahltalhalle nach Karlstein. In Karlstein empfing uns Bgm Winfried Bruder und Vertreter der Feuerwehr, die uns die Planung des neuen Feuerwehrhauses vorstellten.

Über den Radweg gelangten wir zur Eisdiele und gönnten uns eine kurze kühle eisige Erfrischung. Am Bahnhof in Dettingen, der von der Gemeinde erworben wurde, erläuterte uns Bgm. Bruder die weiteren Ideen für die Gestaltung eines erweiterten Ortszentrums. Gleichzeitig bat er um mehr Unterstützung im Bereich des barrierefreien Zugangs zu den Zügen durch die Deutsche Bahn. Von Karlstein radelten wir die Felder entlang nach Kleinostheim zur Besichtigung der Gewürzefirma Edora. Besonders interessant waren die Schilderungen des Firmeninhabers zur Qualität, Herkunft und Verarbeitungsqualität der verschiedenen Gewürze. Vor Ort findet auch ein Direktverkauf statt. Anschließend ging es zum Tagesziel, der Skater Anlage im Ort. Dort wurden schon den ganzen Tag Skater und Scooter Contests organisiert durch die JU Kleinostheim.

 

Tag 6 - Sonntag, 4. August: "Rund um Goldbach" (Glattbach – Goldbach)

Heute am letzten Tag unserer Tour durch die Region starteten wir an der Kirche in Glattbach. Mit 28 Teilnehmern ging es auf die letzte Runde, meine Heimatrunde. Alexander Karpf hatte heute die Leitung der Tour. Bgm Fridolin Fuchs und der Ortsvorsitzenden Kurt Baier konnten eine immer noch bestens gelaunte Radlermannschaft begrüßen. Von Glattbach aus fuhren wir in die Almhütte im Strietwald. Winfried Bausback, MdL erläuterte uns die aktuellen Schallschutzmaßnahmen an der Autobahn. Im stetigen Anstieg bei schönstem Wetter ging es dann über Steinbach nach Johannesberg. In der Ortsmitte wurden wir von der CSU Johannesberg mit einem Weißwurstfrühstück herzlich empfangen. Von Johannesberg aus fuhren wir in zügigem Tempo über Breunsberg und Wenighösbach nach Hösbach. Mancher legte auf der Strecke bergab ein ordentliches Tempo hin :). In Hösbach machten wir Station am Europäischen Kulturweg "Kulturpunkte Hösbach". Ab jetzt setzte sich Bgm Andreas Zenglein wieder mit an die Spitze der Radler. In der Ortsmitte wurden wir von Frank Houben und Bernd Stenger begrüßt. Weiter ging es zu einem kurzen Stop am Froschmaulfest der Wanderfreunde.

Damit wir uns noch einmal richtig anstrengen, führte uns Andreas Zenglein über Waldwege zum Jägerhaus in Richtung Haibach zum Fest der CSU in die Haibacher Schweiz. Dort wurden wir von Andrea Stürmer mit Ihrer Mannschaft schon erwartete. Nach vielen netten Gesprächen ging es ab in die Zielgerade über den Lufthof, durch die Fasanerie nach Goldbach und in den Mühlengrund zu Christina Arnold. Pünktlich um 16.00 Uhr trafen wir ein. Zu den Gästen die uns erwarteten zählten auch Landrat Dr. Ulrich Reuter, Bezirksrat Helmut Schuhmacher, Bürgermeister Werner Elsässer und Peter Winter, MdL. Besonders gefreut hat uns auch der Besuch von Bgm Thomas Krimm. Eine große Freude war es, daß viele die uns auch während der Woche aus den verschiedenen Ortschaften begleitet haben, zum Abschlussfest gekommen sind. Es war einfach schön Euch alle wiederzusehen. Viele netten Bekanntschaften haben sich über die 6 Tage hinweg entwickelt, wir haben viel zu erzählen und auch heute Abend haben wir noch ein richtig schönes Fest erlebt. Besonderer Dank gilt heute dem Ortsverband Goldbach, allen voran Winfried Streblow mit allen Helferinnen und Helfern. Besonderer Dank geht an Christina und Günther Arnold. Danke, daß wir bei Euch feiern durften! Besonders möchte ich mich noch einmal bei Max Stenger, Michael Rachor, sowie Kurt und Ingrid Fleckenstein für die Begleitung an allen 6 Tagen bedanken!! Am Ende bleibt mir nur übrig mich von Herzen bei allen Radlern und allen die uns unterstützt haben für die schöne Woche zu bedanken.  Ich freue mich auf ein Wiedersehen an vielen Ecken unserer schönen Region.